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Gelungene Satiren: Benito Wogatzkis „Das Narrenfell“ und „Fleur“

Benito Wogatzki gehörte in der DDR zu den populärsten Schriftstellern. Kurz nach seinem Tod am 25. Juli 2016 hatte ich in einem Nachruf auf diesem Blog an ihn und seine Romane »Romanze mit Amélie«, »Ein goldener Schweif am Horizont von Thumbach« und »Flieh mit dem Löwen« erinnert.

Nicht lange danach bekam ich seine Romane »Das Narrenfell« und »Fleur« geschenkt. Beide Bücher wollte ich ebenfalls auf dem Sprachrand vorstellen. Doch dann wurde der Blogbeitrag länger und länger – zu lang für den Sprachrandblog. Und so findet er sich jetzt als Zweiteiler auf den Buchentdeckungen. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht sein Roman »Das Narrenfell«, im zweiten der Roman »Fleur«.

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Wortwitz, hintergründiger Humor und Ironie bestimmten das literarische Schaffen von Benito Wogatzki

Ich bin selbst überrascht. Gleich drei Bücher von Benito Wogatzki stehen in meinem Bücherschrank: »Romanze mit Amélie«, »Ein goldener Schweif am Horizont von Thumbach« und »Flieh mit dem Löwen«.

»Romanze mit Amélie« ist mir heute noch so lebendig wie damals, als ich es Ende der 1970er Jahre gelesen habe. Dass mir dieser Roman derart in der Erinnerung geblieben ist, liegt gleichermaßen am Thema wie am Schreibstil von Wogatzki.

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